Trainingslager Toulon 2014

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Auf Wiedersehen Toulon.…

Toulon 2014 ist bereits wieder vorbei. Am Ostersonntag kehrten die SATUS Athleten, gesund, gut trainiert und braun gebrannt aus dem warmen Trainingslager zurück. Was das heurige Trainingslager wert war, werden wir in den nächsten Monaten stückweise erfahren. Das Wetter war für ein intensives Trainingslager nahezu ideal, Sonnenschein und Temperaturen bis zu 26 Grad sorgten für gute Stimmung.

Über 50 Aktive, Trainer und Betreuer der Vereine Oberentfelden, Rothrist, Génve, Gränichen und Burgdorf machten sich früh am Samstagmorgen auf, mit dem Ziel den Campingplatz Village Mer & Montagne in Six-Fours Les Plages. Dort wurden uns 11 Bungalows übergeben und als erste Trainingseinheit stand nun das Einrichten auf dem Programm,  wer wo und wer mit wem hatten die Trainer oder die Athleten bereits im Vorfeld bestimmt! Nach dem Einrichten stand ein Besuch im grossen Supermarkt an. Da die Vereine für das Morgen- und Mittagessen selber  verantwortlich waren musste einiges an Esswaren eingekauft werden. Mit Basketball, einen leichten Footing, Baden im warmen Pool oder halt einfach die Sonne genissen wurde die Zeit bis zum Nachtessen überbrückt.

Gespannt waren jeweils alle auf das Abendmenue im Camp Restaurant. Im grossen und ganzen waren die meisten zufrieden, leider fehlte halt auch dieses Jahr wieder die alternative für Athleten die zum Beispiel kein Fisch/Fleisch oder……. Essen. Ganz anders wurden die 14 Separatisten aus Rothrist verwöhnt die mit einem Küchenteam in der kleine Küche unter der Leitung von Katherine jeweils selber eine Menu auf den Tisch zauberten,  vom legendären K-SU sprechen wir schon gar nicht!

Ab dem nächsten Tag wurde jeweils nach dem gleichen Muster trainiert: Bereits um 7.00 Uhr sah man die Rothrister Athleten bei ihrem obligaten Frühsport Footing, um richtig wach zu werden und zugleich Appetit zu holen für die wichtigste Mahlzeit des Tages.  09.30 – 11.45 Uhr entweder Training am Strand oder im Stadion. Die wohlverdiente Mittagspause wurde jeweils im Camp verbracht, denn bereits um 15.30 – 18.45 Uhr war die dritte und letzte Trainingseinheit des Tages im Stadion. Als Trainer kann ich den Trainingseinsatz der Satus Athleten nur loben, da die ganze Woche  mit all ihren Facetten ausnutzt werden konnte. Dabei wurde auch vereinsübergreifend trainiert. > Die vereinsübergreifende Zusammenarbeit ist nicht nur für die Trainer interessant – auch die Athleten können untereinander profitieren indem sie sich gegenseitig etwas pushen oder mal die eine oder andere Einheit gemeinsam absolvierten> sagt Willi Hofer, der das Toulon Trainingslager vor über 30 Jahren zum erstem mal durchgeführt hat.

Alle geplanten Trainingseinheiten konnten durchgezogen werden, dank der einen oder anderen Physio- bzw. Masseurhand. Auch der Ruhetag der mit einer Schifffahrt nach Toulon oder einem Ausflug nach Cassis benützt wurde, half sicher mit, dass ausser diversem Muskelkater nur kleinere Verletzungen zu beklagen waren.

Am Samstagnachmittag stand bereits der erste Wettkampf auf dem Programm. Das LA-Meeting in La-Seyne-sur-mer ist jeweils das Erste in der Region Südfrankreich, dementsprechend wird es auch rege benützt. Trotz den vielen Trainingseinheiten in den Beinen erreichten die Satus Athleten die alle unter Satus Géneve oder Satus Zürich!! Starten  sehr gute  Resultate, obwohl eigentlich die Resultate zweitrangig waren. Eines ist sicher, man darf gespannt sein auf die kommende LA-Saison.

Eine besondere Einlage sahen wir bei Jonathans 200m Lauf, die grossen Fliehkräfte in der Kurve überstanden seine alten Sprintschuhe nicht und so löste sich die Sohle im vollem Tempo von der Sohle.

Da die Wetterprognose für den ganzen Sonntag sehr schlecht waren und bereits während dem Morgenessen Regen einsetzte verkürzten die Rothrister  das Lager kurzfristig um einen Tag und machten sich kurz vor Mittag mit ihrem Vereinsbus auf die Rückreise.

Nach einer langen und teils kurzen  Nacht das gleiche Prozedere am frühen Montagmorgen für den Rest des Trainingslagers: Bungalow Putzen, Packen Autos beladen und Tschüss Trainingslager…. bis zum nächsten Jahr.


Schlusswort

Bekanntlich braucht es in einem Lager auch Chefs die das Lager organisieren die Trainings vorbereiten und durchführen. Dank Wetterglück verliefen die Trainingstage sehr gut, es  ist nicht selbstverständlich, dass ein ganzes Lager  so harmonisch über die Bühne geht. Es wurde viel gelacht aber natürlich auch hart trainiert. Für die meisten war dies halt schon etwas ungewohnt, wenn man pro Tag bis 5 Stunden am trainieren ist.

Ein ganz spezielles Dankeschön geht zum Schluss aber an Willi, Dominik, Adrian und Bruno für die Organisation und ihrem Einsatz während dem Lager

Ein Dankeschön geht auch an den SATUS Schweiz und dem Regionalverband NWZS  für die finanzielle Unterstützung sowie der Firma: Bio-Familia für die feinen Müsli.

 

Text: Bruno Barnetta

Fotos: Adrian Jakob/Bruno Barnetta
alle Bilder auf Dropbox von Adrian Jakob

Willi Hofer… nicht so, Arme strecken….
 Willi Hofer… nicht so, Arme strecken….

Sprint Training im Stadion


Die Rothrist bei ihrem Familia Müsli Fototermin

 
Fussgymnastik am Sandstrand


Mittag- und Nachtessen an der warmen Sonne

 

 


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Veröffentlicht
14:50:11 25.05.2014
Andy Dätwyler